Aufstellungen – Theorien und Methoden im Spannungsfeld zwischen Zugehörigkeit und Autonomie

Grundannahmen: Jeder trägt ein Wissen in sich über seine Eltern, Großeltern, seine Herkunftsfamilie, seine Ahnen, seine Sippe, seine Kultur, sein Volk. In jedem Menschen steht dieses Wissen, das aber nicht bewusst abrufbar ist. Jedes Verhalten des Einzelnen steht in einem größeren Zusammenhang und ist dadurch verstehbar.

Im Aufstellen werden die anwesenden und fernen, evtl. unbekannten Familienmitglieder in Beziehung zueinander aufgestellt im Raum. Indem die Personen eines Familiensystems durch Stellvertreter repräsentiert sind, können diese Themen, Gedanken, Gefühle, Handlungsimpulse und Befindlichkeiten ausdrücken.

Die über 35-jährige Erfahrung mit der Aufstellungsarbeit zeigt, dass durch diese Methode eine neue Perspektive entsteht und Erinnerungen angeregt werden, die dann überprüft werden können.

Anwendungsgebiete: Schwerwiegende Veränderungen in der Familie, Beziehungskonflikte, ungeklärte Lebensthemen, transgenerationale Belastungen.

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